Ausgangslage in vielen Spielhallen
Bleiben Umsätze hinter den Erwartungen zurück, wird häufig das Gerät hinterfragt. Oft folgt der Gedanke an einen Modellwechsel.
In der Praxis liegt die Ursache jedoch nicht selten in der Platzierung innerhalb der Halle.
Identische Geräte können – bei gleichem Publikum – unterschiedliche Ergebnisse erzielen. Entscheidend ist nicht nur das Modell, sondern der Standort.
Entscheidend sind drei Punkte
Entscheidend sind vor allem drei Punkte:
- Sichtachse beim Eintritt
Geräte, die beim Betreten der Halle direkt wahrgenommen werden, werden signifikant häufiger gespielt. - Laufwege statt Randzonen
Automaten sollten im natürlichen Bewegungsfluss stehen. Freie Wandflächen sind nicht automatisch gute Standorte. - Aufenthaltsdauer in der Nähe
Je länger sich Gäste in einem Bereich aufhalten, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit einer Nutzung.
Diese Faktoren wirken oft stärker als das Gerät selbst.
Typische Platzierungsfehler
Häufig stehen Geräte dort, wo Platz frei ist – nicht dort, wo Umsatz entsteht.
Typische Fehler sind:
– Randpositionen ohne Blickkontakt
– zu viele Geräte im gleichen Bereich
– fehlende Abstimmung auf Laufwege
Das Ergebnis ist nicht fehlende Nachfrage, sondern fehlende Sichtbarkeit.
Fazit: Optimierung vor Investition
Bevor ein Gerät ersetzt oder neu angeschafft wird, sollte die bestehende Platzierung überprüft werden.
In vielen Fällen liegt das Potenzial nicht im Modellwechsel, sondern in einer strukturierten Standortoptimierung innerhalb der Halle.
Automaten24 unterstützt Spielhallenbetreiber bei der Analyse und Optimierung ihrer Geräteplatzierung. Auf Basis einer strukturierten Bewertung von Laufwegen, Sichtachsen und Hallenlayout zeigen wir konkrete und wirtschaftlich sinnvolle Verbesserungsmöglichkeiten auf.




